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akuéson-prinzip


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Willkommen

2014-09-29

In diesem Bereich werde ich Ihnen mit hilfreichen Tipps zur Seite stehen.
Alle Fragen rund um das Thema „wie optimiere ich meinen Look“ oder „wie sehen die neuen Trends der kommenden Saison aus“ werden hier die richtigen Antworten finden. Weiter finden Sie hier auch alle Informationen rund um den „akuéson Kosmos“

Gerne möchte ich mich hier noch einmal kurz vorstellen.

Als Modedesignerin und Stylistin in Berlin zu leben und zu arbeiten gibt mir die Möglichkeit immer wieder neue Strömungen im aktuellen Zeitgeist einer Metropole zu entdecken. Eingebunden in einem sehr kreativen Umfeld erarbeite ich hier die Modelle für akuéson. Inspiration finde ich in der bildenen Kunst, bei der mich v.a. außergewöhnliche Farbkompositionen und eine graphische Formgebung ansprechen.
Auch Musik ist für mich ein anregendes Thema. Hier gilt es die Emotionen, die darin transportiert werden, in ein Design umzuwandeln.
Bei meiner aktuellen Herbst/ Winter Kollektion 2014 haben mich insbesondere die Souldiven von Motown inspiriert. Ihre Art zu singen, sich zu bewegen, sich zu präsentieren, ihr Selbstverständnis.

Mir geht es nicht ausschließlich um äußerliche Attribute, sondern um einen Gesamteindruck, die Präsenz im Raum.
Starke, selbstbewusste und selbstständige Frauen, die zudem ihre verletzliche, empfindsame, aber auch humorige Seite zeigen können.
Mit meinen Entwürfen möchte ich der Trägerin die Möglichkeit geben, ihr eigenes Selbstverständnis zu erkennen und zu unterstreichen.

Das sollte unabhängig von Konfektionsgrößen für alle Frauen möglich sein.
Als Trägerin der Konfektionsgröße 46 weiß ich sehr wohl, wie schwer es ist,
dafür adäquate Kleidung in den Läden zu finden.

Sicherlich stehen Sie auch des Öfteren vor Ihrem Kleiderschrank und fragen sich, was Sie tragen sollen bzw. wollen?! Es ist ja nicht so, als wäre der Kleiderschrank leer.
Aber bei wie vielen Teilen darin fragen Sie sich, warum Sie diese überhaupt gekauft haben? Vielleicht erschien die Passform beim Kauf noch okay, aber das Muster, die Farbe oder das Design waren doch etwas gewöhnungsbedürftig. Aber bevor man Nichts zum Anziehen hat geht man diesen schlechten Kompromiss in Ermangelung an Alternativen eben meist ein...

Daraus resultiert, dass wir uns oft unwohl in unserer „zweiten Haut“ fühlen.
Nicht zeigen können, wer wir sind oder wer wir sein wollen.
Mode als Ausdruck der eigenen Individualität ist uns großen Größen nur bedingt gegönnt.

Für mich persönlich, war die Suche nach schlichter, klassischer und zeitloser Mode wenig erfolgreich. Hierbei ging es mir weniger um einzelne Kleidungsstücke, sondern vielmehr um einen kompletten Look, der auf meine Bedürfnisse eingeht und meinem Selbstverständnis entspricht.


Ob Holly oder Billie...ich liebe Kleider.

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